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Interessante Themen von Experten diskutiert: Stephan Manuel Nagel und Taylor Wessing starten mit dem Competition Cast den ersten deutschsprachigen Kartellrechtspodcast einer internationalen Wirtschaftskanzlei. Stephan Manuel Nagel widmet sich gemeinsam mit renommierten Gästen regelmäßig spannenden und hochaktuellen kartellrechtlichen, wettbewerbsökonomischen und ordnungspolitischen Themen. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bilden dabei wettbewerbliche Fragen der Digitalisierung.

Warum ein Kartellrechtspodcast?

„Wir (bei Taylor Wessing) betrachten uns nicht nur als Berater der digitalen Wirtschaft, sondern auch selbst als Teil der digitalen Wirtschaft und vor diesem Hintergrund sind wir besonders interessiert an modernen Kommunikationsformen. Und eine dieser modernen Kommunikationsformen, die wir für besonders sinnvoll halten, insbesondere auch um kartellrechtliche Themen zu diskutieren, ist der Podcast und wir denken und hoffen, dass wir damit interessierte Zuhörer erreichen können. (…)“ Stephan Manuel Nagel

An wen richtet sich unser Podcast?

Der Competition Cast ist vor allem für interessierte Hörer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gedacht. Für Unternehmen, die sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im deutschen und europäischen Kartellrechts informieren wollen, für „Young Professionals“, Kartellrechtler, Ökonomen und selbstverständlich für jedermann, der sich für wettbewerbliche Themen interessiert.

Ein topaktuelles Thema zum Start

Die ersten beiden Ausgaben des Competition Cast widmen sich einem juristisch und ökonomisch besonders spannenden Thema und der wohl innovativsten Neuregelung des GWB-Digitalisierungsgesetzes, der Regulierung sogenannter "Unternehmen mit überragender marktübergreifender Bedeutung für den Wettbewerb" (§ 19a Abs. 1 GWB-Entwurf). Es diskutieren Stephan Manuel Nagel, Kartellrechtspartner bei Taylor Wessing, und Thilo Klein, Executive Vice President des ökonomischen Beratungsunternehmens Compass Lexecon, unter anderem zu Aspekten wie der rechtspolitischen Bewertung der Norm, Adressateneigenschaft sowie den in §19a Abs. 2 GWB-Entwurf genannten missbräuchlichen Verhaltensweisen.