Whrend das erste Quartal des vergangenen Jahres 2018 noch von viel Schwung und enorm starken Zahlen geprgt war, sieht es ein Jahr spter auf den ersten Blick deutlich bescheidener aus: Das globale und auch das deutsche M&A-Geschehen setzte seine in der zweiten Jahreshlfte 2018 begonnene Eintrbung fort. Die verbreitete Wahrnehmung, am Ende eines langen Konjunkturzyklus zu stehen, lsst die Mrkte nicht unberhrt.

Deutlich wird dies anhand der Vergleichszahlen: Lag das deutsche Dealvolumen im ersten Quartal 2018 noch bei USD 105,8 Mrd. und einer Gesamtzahl von 695 Transaktionen, haben sich die entsprechenden Werte nur ein Jahr spter erheblich reduziert. Im ersten Quartal 2019 bezifferte sich das M&A-Dealvolumen in Deutschland auf lediglich USD 26,8 Mrd. bei 390 Transaktionen. Global gesehen sank die Zahl der Deals von zuvor 5139 (Q1 2018) auf nur noch 2472 (Q1 2019). Das Dealvolumen ging von USD 807 Mrd. (Q1 2018) auf USD 495 Mrd. (Q1 2019) zurck.

Allerdings ist zu bercksichtigen, dass das Dealvolumen in Q1 2017 auch nur bei USD 26 Mrd. und in Q1 2016 bei USD 27,4 Mrd. lag. Das relativiert den aktuellen Rckgang im Vergleich zum Rekordquartal Q1 2018. Von einem Absturz kann also in der Jahresbetrachtung keine Rede sein.

Dennoch ist die lange Zeit robuste Entwicklung im M&A-Markt schwcher geworden, der Hhepunkt ist berschritten. Obwohl die konomischen Rahmenbedingungen weiterhin gut sind, bremsen bergeordnete Faktoren wie der zunehmende Protektionismus, Handelskriege und die Ungewissheit ber die Folgen des Brexits die Weltwirtschaft und damit auch die M&A-Aktivitten. Dieser Trend hat sich im zurckliegenden Quartal verstetigt.

Doch obwohl vor allem die Zahl der Mega-Deals aktuell berschaubar ist, war im M&A-Markt auch im vergangenen Quartal durchaus etwas los. Auffllig ist, dass Transaktionen mit einem digitalen Bezug rund 25 % der M&A-Transaktionen ausmachten und Investitionen von TMT-Unternehmen im Life Science-Sektor deutlich zugenommen haben. Auch im Chemie-Sektor tut sich einiges; auch hier ist mit einer weiteren Zunahme an M&ATransaktionen zu rechnen. Der Markt fr Automatisierungslsungen boomt ebenfalls, da der E-Commerce-Handel immer strker auf dem Vormarsch ist und die damit einhergehende und bentigte Infrastruktur um- und aufgebaut werden muss.

Insgesamt herrscht ein grerer Wettbewerb bei Deals. Das fhrt zu teureren Kaufpreisen, zuweilen auch dem Abbruch der Verhandlungen und zu Kuferallianzen, bei denen Interessenten das Target am Ende gemeinsam bernehmen.

 

Bedeutende Transaktionen mit deutscher Beteiligung

Hervorzuheben ist sicherlich das viel beachtete bernahmeangebot des Chemie- und Pharmaspezialisten Merck in Hhe von USD 5,3 Mrd. fr Versum Materials, das vom Management des Halbleiterherstellers zunchst als zu niedrig empfunden und daher abgelehnt worden war. Doch der Darmstdter DAX-Konzern lsst nicht locker und unterbreitete im Mrz eine neue Offerte. Merck reichte ein vorlufiges Statement bei der USBrsenaufsicht SEC ein und wandte sich abermals an die Versum-Aktionre, um ihnen die bernahme schmackhaft zu machen. Der Poker luft, der Ausgang drfte spannend werden.

Bereits in trockenen Tchern ist die bernahme des US-Unternehmens ADF/IDF durch den Aromenhersteller Symrise. Der Kaufpreis beziffert sich auf USD 900 Mio. ADF/IDF ist ein Anbieter von natrlichen Inhaltsstoffen fr Heimtiernahrung auf Basis von Fleisch- und Eiprodukten. Mit der Akquisition verstrkt Symrise seine Aktivitten im Bereich der Heimtiernahrung und weitet seine Prsenz im US-Markt weiter aus.

Derweil tut sich auch im Immobiliensektor etwas: Das Wohnungsunternehmen Vonovia hat seine Beteiligung am Wettbewerber Deutsche Wohnen

fr rund EUR 700 Mio. verkauft. Insgesamt 16,8 Mio. Deutsche Wohnen-Aktien gingen ber den Tisch, Vonovia will die erzielten Erlse zur weiteren Strkung seiner Bilanz verwenden. Vor drei Jahren hatte Deutschlands grter Wohnungskonzern den Versuch unternommen, seinen strksten Konkurrenten Deutsche Wohnen zu bernehmen.

Die Supermarktkette Edeka hat rckwirkend zum 1. Januar 2019 alle 16 Cash & Carry-Abholmrkte sowie die Klner Verwaltung des Handelshofs bernommen, einem Betreiber von Abholgromrkten. Der Gesamtpreis betrug EUR 630 Mio., die Handelshof-Gruppe bleibt als eigenstndiges Unternehmen bestehen.

Fr USD 445 Mio. verkaufte unterdessen die DZ Bank ihren Aviation Finance-Geschftsbereich DVB Bank SE-Aviation Finance Division an die Mitsubishi UFJ Financial Group sowie an die BOT Lease Co. Im Rahmen des Vollzugs des Kaufvertrags sollen das gesamte Kundenkreditportfolio des Aviation Finance-Geschfts, die Mitarbeiter sowie weitere Teile der betrieblichen Infrastruktur an die MUFG einer konsolidierten Tochtergesellschaft der Mitsubishi UFJ Financial Group bertragen werden. Es wird erwartet, dass der Verkauf in der zweiten Jahreshlfte 2019 abgeschlossen sein wird.

Im Buchhandel steht ebenfalls ein Zusammenschluss an. Die bekannte Thalia-Kette will ihre Geschfte mit dem Wettbewerber Mayersche zusammenlegen, so dass das neue Unternehmen knftig ber rund 350 Buchhandlungen und 6600 Mitarbeiter im gesamten deutschsprachigen Raum verfgen wird. Der kombinierte Umsatz wird auf EUR 1,1 Mrd. geschtzt. Allerdings ist ber die nheren Hintergrnde der Transaktion bislang nichts bekannt und auch die Zustimmung der Wettbewerbsbehrden zum Deal steht noch aus.

Inwieweit es tatschlich zu einer Fusion der beiden grten deutschen Geldhuser Deutsche Bank und Commerzbank kommt, bleibt noch abzuwarten. Tatsache ist allerdings, dass Gesprche zwischen den beiden Finanzinstituten nun auch offiziell besttigt worden sind. Bedeutende Aktionre haben sich schon geuert. Im weiteren Verlauf knnte auch der Investor Cerberus in den Fokus rcken, der an beiden Geldhusern beteiligt ist und mit diesen Investments bisher viel Geld verloren hat.

Der Rstungskonzern Rheinmetall hat die bernahme des Panzerherstellers Krauss Maffei Wegmann weiter im Visier. Dabei dreht es sich im Kern um den 50-prozentigen Anteil an der deutschfranzsischen Rstungsholding KNDS, die zur anderen Hlfte dem franzsischen Staatsunternehmen Nexter gehrt. Wrde Rheinmetall den Krauss Maffei Wegmann-Anteil komplett kaufen, wrde es den Mnchner Konzern komplett schlucken, da beide Firmen ihre Geschfte in diese Holding eingebracht haben.

Private Equity: Mittelstand rckt verstrkt in den Fokus

Das Interesse von Private-Equity-Investoren am deutschen Mittelstand wchst bestndig. Das zeigen auch die Zahlen des vergangenen Jahres: Mit EUR 4,8 Mrd., die Beteiligungsfonds 2018 fr die bernahme von nicht weniger als 47 deutschen Mittelstndlern ausgaben, wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Der Wettbewerb zwischen Family Offices die die Investments vermgender Familien managen und Beteiligungsunternehmen nimmt stetig zu. Family Offices sind zu einem harten Wettbewerber der Private-Equity-Investoren geworden.

Eine weitere Erkenntnis im Private-Equity-Sektor ist mittlerweile ein alter Hut: Geld ist mehr als genug da, aber es fehlen bei hohem Anlagedruck die entsprechend attraktiven Targets. In den zurckliegenden zehn Jahren verfgten Finanzinvestoren nie ber derart viele freie Mittel doch die Zahl der begehrten Ziele bleibt berschaubar. In

einem schwieriger werdenden Finanzierungsumfeld ist die Nahrungs- und Genussmittelbranche fr PEInvestoren zunehmend interessanter geworden. Sie versuchen, ihr Portfolio gerade im Food-Markt zu erweitern und ttigen immer wieder gezielte Zukufe in diesem Sektor. Interessant bleibt fr die Investoren weiterhin der Healthcare-Markt (etwa Schnheitsmedizin, stationre Pflege, ambulante Rehabilitation).

Herausfordernde Private-Equity-Deals

Da bahnt sich offenbar eine Rekordbernahme an: Das Online-Kleinanzeigenportal Scout24 ist ins Visier der beiden Finanzinvestoren Blackstone und Hellman & Friedman geraten. Beide bieten ber das gemeinsame Vehikel Pulver BidCo einen Kaufpreis von EUR 46 je Aktie was laut Scout24 einem Eigenkapitalwert von EUR 4,9 Mrd. sowie einer Unternehmensbewertung von EUR 5,7 Mrd. entspricht. Das Kleinanzeigenportal begrte die Offerte.

Kaum weniger spektakulr erscheint die angedachte bernahme des Lichttechnikspezialisten Osram durch die Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle. Vertiefte Gesprche laufen bereits, in trockenen Tchern ist aber noch nichts. Osrams Unternehmenswert wird gegenwrtig auf ber EUR 4 Mrd. taxiert. Seit dem Rckzug der frheren Konzernmutter Siemens im Jahr 2017 hat Osram keinen echten Groaktionr, die Aktionrsstruktur ist breit gestreut.

Fr EUR 3 Mrd. hat Advent, eine der weltweit grten Beteiligungsgesellschaften, das Methalcrylat-Geschft des Spezialchemie-Konzerns Evonik bernommen. Im Methacrylat-Geschftszweig ist unter anderem die Plexiglassparte von Evonik angesiedelt. Advent erhofft sich durch die bernahme die Schaffung eines neuen unabhngigen globalen Marktfhrers fr Methacrylate.

Eine Investorengruppe rund um Triton Partners und Abu Dhabi Investment Authority hat fr EUR 2,21 Mrd. den bayerischen LebensmittelLogistikkonzern Ifco Systems vom australischen Logistikunternehmen Brambles bernommen. Derzeit wird die Transaktion von den Behrden geprft und voraussichtlich im zweiten Quartal dieses Jahres abgeschlossen sein.

Die Warwick Holding GmbH ein Beteiligungsvehikel des Infrastrukturfonds der USInvestmentbank Morgan Stanley hat derweil ein Delisting-Angebot zum Kauf der verbliebenen 28,83 % der VTG-Aktien abgegeben. Die VTG AG, ein internationales Waggonvermiet- und

Schienenlogistik-Unternehmen, hatte beschlossen, den Widerruf der Zulassung der VTG-Aktien zum Handel im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbrse (ein sogenanntes Delisting) zu beantragen.

Kartellrechtliche Eingriffe verhindern Zugfusion

Wie sehr sich die Wettbewerbsbehrden mittlerweile ins M&A-Geschehen einmischen, zeigte sich in diesem Frhjahr an einem prominenten Fall: Die geplante Fusion der Eisenbahntechniksparte von Siemens mit der franzsischen Konkurrentin Alstom wurde am Ende von der EU-Kommission untersagt, da die Kartellbehrden eine zu groe Marktmacht der beiden groen Player in Europa befrchteten. Die Argumente der beiden Konzerne, einen starken Wettbewerber im Zugsektor gegen die drohende Konkurrenz aus China aufzubauen, zogen nicht. Die von Siemens und Alstom im Vorfeld der Fusion gemachten Zugestndnisse und Abverkufe reichten den Wettbewerbsbehrden nicht aus, so dass der Mega-Deal platzte. Weiterhin unter Vorbehalt steht die Stahlfusion Thyssenkrupp/Tata. Auch hier ist nach wie vor ein Scheitern durch das Veto der Kartellbehrden im Bereich des Mglichen. Die Tendenz geht ohnehin dahin, dass die Deals immer grer werden und die Zahl der Wettbewerber in den Mrkten abnimmt. Das schmeckt den Behrden nicht.

Obwohl weit ber 95 % der geplanten bernahmen ohne Auflagen oder groe Probleme ber die Bhne gehen und es in erster Linie die Mega-Deals sind, die von den Behrden besonders genau unter die Lupe genommen werden, ist der zunehmende Einfluss der Aufsichtsbehrden auf die M&ATtigkeiten der Unternehmen nicht von der Hand zu weisen. Dies wiederum nutzen Wettbewerber, um gegen fr sie potenziell schdliche Deals vorgehen zu knnen. Ein namhaftes Beispiel ist etwa die Kampagne der Deutschen Telekom gegen die geplante bernahme von Unitymedia durch Vodafone. Der Zusammenschluss soll nun durch das Bundeskartellamt genau unter die Lupe genommen werden.

Handelsstreit belastet M&A-Geschehen

Der von US-Prsident Donald Trump angezettelte Handelskrieg mit China hlt die Mrkte weiter in Atem. Auch wenn sich bei den amerikanischchinesischen Gesprchen zwischenzeitlich eine Annherung auf dem Weg zu einer mglichen Lsung anzubahnen schien, ist das Thema weiter-

hin nicht vom Tisch und der Ausgang ungewiss. Die nicht zuletzt durch den Handelskrieg und die US-Strafzlle ausgelste Eintrbung der chinesischen Wirtschaft bremst auch das M&AGeschehen, in dem gerade Investoren aus China in der Vergangenheit auf Einkaufstour gewesen sind. Groe chinesische Akquisitionen in Deutschland waren jngst aber kaum noch zu verzeichnen. Erschwerend hinzu kommt sicherlich die Verschrfung der Auenwirtschaftsverordnung, die den Einstieg der Chinesen in deutsche Unternehmen komplizierter gemacht hat. Seit Januar kann die deutsche Bundesregierung in den Sektoren kritische Infrastruktur und Verteidigungsindustrie schon ab einer Beteiligungshhe von 10 Prozent Auslandsbernahmen einen Riegel vorschieben, zudem wurde der Kreis kritischer Infrastruktur auf Teile der Medienwirtschaft ausgedehnt. Zuvor war bereits der Energiesektor besonders im Fokus. Zur Folge hat all dies, dass China bei der Zahl der bernahmen deutscher Unternehmen durch auslndische Investoren zwar weiterhin vorne liegt, doch der chinesische Anteil erkennbar gesunken ist. Die Zurckhaltung der Chinesen geht weiter.

Eine Premiere war unabhngig davon der erstmalige Kauf eines deutschen Start-ups durch einen chinesischen IT-Konzern. Der Online-Gigant Alibaba hat die Berliner Firma Data Artisans bernommen und damit eine gezielte Akquisition im IT-Sektor gettigt. Ohnehin ist deutsche Spitzentechnik bei Investoren aus Fernost nach wie vor sehr beliebt. Gerade deshalb, da China in den kommenden Jahren bis 2025 die globale Technologiefhrerschaft anstrebt und daher Zukufe ttigen muss. Ob sich aus dem Alibaba-Kauf ein genereller Trend zu vermehrten bernahmen deutscher Startups durch chinesische Investoren ableiten lsst, ist derzeit schwer vorherzusagen.

Fazit und Ausblick

Der US-Handelskrieg mit China und drohende Zlle etwa fr deutsche Autobauer reduzieren die Neigung zu investieren. Investoren brauchen Sicherheit und die ist aktuell vor dem Hintergrund der weltpolitischen Entwicklungen nicht mehr in demselben Ma gegeben wie zuvor. Die US-Regierung agiert primr nach ihrer eigenen Agenda, die nicht unbedingt von wirtschaftlichen Erwgungen getrieben wird. Auch die hohen Zollschranken schrnken die M&A-Aktivitten ein. Die Unberechenbarkeit von US-Prsident Donald Trump und seiner Administration ist ein Hemmschuh.

Zwar ist der Brexit mit Blick auf das weltweite M&A-Geschehen nur eine Funote, doch die drohende Unterbrechung der Lieferketten sorgt ebenfalls fr Unsicherheit und setzt die Aktivitten auf Halt.

Trotzdem bietet die durch Digitalisierung und Automatisierung getriebene Transformation diverser Branchen dem M&A-Markt weiterhin viele Mglichkeiten denn neue Kompetenzen mssen in die Konzerne geholt und hinzugekauft werden.

Auch das Thema Restrukturierung und Insolvenzen bietet viele Chancen. Der Fall Gerry Weber zeigt exemplarisch, dass es auch knftig Unternehmen geben wird, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Abhngig von der weiteren Entwicklung der Mrkte wird dies frher oder spter auch bei den Automobil-Zulieferern eintreten. Andere Unternehmen mssen oder wollen bestimmte Anteile verkaufen, trennen sich von Beteiligungen oder wollen abspecken. Das knnte entsprechende M&A-Aktivitten antreiben und zu Kufen aus der Krise oder sogar der Insolvenz animieren.

Grundstzlich ist das M&A-Geschehen stark konjunkturgetrieben. Damit die Konjunktur nicht abgewrgt wird, geht die Niedrigzinsphase vorerst weiter. Die Schwche Frankreichs und Italiens trgt mit dazu bei, dass die Eurozone insgesamt wirtschaftlich nicht so gut dasteht. Wichtig wre, dass die bedeutenden Unternehmen knftig wieder grere Gewinne einfahren und strkere Zahlen vorlegen und das Thema USA/China endlich gelst wird. Denn das wrde den Mrkten wieder jenen Optimismus und jene Zuversicht bringen, die sie so lange getragen haben nach zehn Jahren Aufschwung.

Fakt ist: Es wird auch weiterhin Deals geben aber vorerst wohl nicht mehr auf Rekordniveau. Allerdings kann ein einzelner Mega-Deal auch hier das Blatt schnell wenden. Insofern bleibt abzuwarten, wie sich die Gesprche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank weiter entwickeln werden.