Am 23. August 2017 fand in Zürich die 8. XBorder17 Veranstaltung zum Cross-Border E-Commerce-Recht statt. Zahlreiche Experten vermittelten ihr Wissen zu Entwicklungen und Trends in verschiedenen Bereichen wie Datenschutz, Online-Werbung, Vertriebsbeschränkungen, Internationalisierung, Graumarkt & Markenpiraterie oder Plattformen. Die Veranstaltung wurde erstmals durch Meyerlustenberger Lachenal in Zusammenarbeit mit dem Verband Schweizer Versandhandel (vsv) durchgeführt.

Im Rahmen der Veranstaltung „XBorder17 – Digital Commerce – Hot Topics 2017“ wurde dieses Jahr am 23. August 2017 in Zürich eine breite Palette neuer Entwicklungen und Trends zu relevanten Themen wie Datenschutz, Online-Werbung, Vertriebsbeschränkungen, Internationalisierung, Graumarkt & Markenpiraterie oder Plattformen dargestellt. Dabei wurde die Themen wiederum rechtlich sowie anhand von Praxis-Insights diskutiert.

Wie jedes Jahr wurde der Veranstaltungstag durch ein Update zu den wichtigsten Entwicklungen im Schweizer, deutschen und österreichischen E-Commerce-Recht eröffnet. Im Anschluss stand der Vormittag im Zeichen der laufenden Revisionen des Datenschutzrechts und den zu erwartenden Auswirkungen in den diversen Aspekten der digitalen Wirtschaft. Der Nachmittag war dann insbesondere vertriebs- und konsumentenrechtlichen Themen gewidmet. Trusted Shops hat über die aktuellen Entwicklungen im deutschen Fernabsatzrecht berichtet und vom SECO erhielten die Teilnehmer einen wertvollen Überblick über die Probleme im grenzüberschreitenden Online-Handel aus Behördensicht.

Schliesslich hat Thomas Lang anhand von sieben provokanten Thesen einen Ausblick in die Zukunft des Handels in der Schweiz gewagt. Den Abschluss des reichhaltigen Tages widmete sich den Chancen und Risiken des chinesischen Marktes für Schweizer Unternehmen. In einem unterhaltsamen und illustrativen Vortrag durch Patrick Kesslre (vsv) und Nicolas Imesch (Post) fand den Tag einen schönen Abschluss.

Einen schönen Tagungsrückblick findet sich auch auf dem Blog der Carpathia