Ab 2016 werden die Geldwäschereisorgfaltspflichten auf Unternehmen und Berufe ausserhalb des Finanzbereichs ausgedehnt.

Die Gesetzesänderung mit Bezug zur Geldwäschereiprävention, welche in Januar 2016 in Kraft tritt, schreibt für die natürlichen und juristischen Personen, welche gewerblich mit Gütern handeln und dabei Bargeld ab einem Betrag von CHF 100´000 entgegennehmen, strengere Regeln vor. Diese Bargeldzahlungen unterliegen neu einer verschärften Abklärungspflichtund die Händlerinnen und Händler,  z.B. Immobilien-, Kunst- oder Edelsteinhändler, müssen, in Bezug auf diese Zahlungen, Sorgfaltspflichten wie Finanzintermediäre einhalten, ohne dass sie selber über eine Bewilligung für die Tätigkeit als Finanzintermediär verfügen.

Erfahren Sie mehr in unserem Informationsblatt:

Geldwäschereiprävention: die neuen Pflichten für Händlerinnen und Händler