In der jetzt vorgestellten Studie wurden Experten in insgesamt 38 Ländern zu der Beziehung zwischen Steuerprüfung und Aufdeckung von korruptiven Zahlungen bzw. den daraus resultierenden Folgen befragt.

Die Ergebnisse zeigen, dass nicht nur das Risiko relativ hoch ist, dass derartige Funde im Rahmen der steuerlichen Prüfung thematisiert werden, sondern auch die Gefahr besteht, dass Kontrollmitteilungen an die Behörden der Muttergesellschaft versandt werden. Insgesamt ein instruktiver Überblick, der Exoten wie Mauritius, Elfenbeinküste und Trinidad & Tobago ebenso erfasst wie Klassiker, wie Brasilien, VR China oder Hongkong.

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